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AnmeldenÜber Landwirtschaft in Andorra
Die Landwirtschaft in Andorra ist eine Geschichte der widerstandsfähigen Berglandwirtschaft in einem winzigen Fürstentum hoch in den Pyrenäen zwischen Frankreich und Spanien. Aufgrund des alpinen Geländes machen Ackerflächen nur etwa 2 % des Territoriums aus. Die Arbeit im Agrarsektor Andorras bedeutet die Bewahrung jahrhundertealter Hirtentraditionen und den Anbau von Nischenkulturen an terrassierten Hängen in einem der reichsten Zwergstaaten Europas.
Der Tabakanbau ist historisch die wichtigste landwirtschaftliche Aktivität im Fürstentum. Tabakfelder nehmen die besten Böden in den unteren Tälern ein. Die Arbeit eines Agronomen umfasst hier ein hochintensives Pflanzenmanagement, um die Erträge im kurzen Bergsommer zu maximieren. Der Tabakanbau in Andorra wird stark subventioniert und bleibt ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes.
Die Viehhaltung, vor allem Schaf- und Rinderzucht, hat in der Region uralte Wurzeln. Traditionell werden die Herden in den Sommermonaten auf hochgelegene Alpenweiden getrieben. Die Arbeit von Hirten und Tierärzten konzentriert sich auf die Gesunderhaltung der Tiere unter rauen Bedingungen und die Produktion von Premium-Fleisch für lokale Restaurants der Luxus-Skigebiete.
Als Reaktion auf die klimatischen Veränderungen sind in Andorra in letzter Zeit einzigartige Hochgebirgs-Weinbauprojekte entstanden. An extrem steilen Hängen werden frostresistente Rebsorten gepflanzt. Für Önologen ist dies eine faszinierende Herausforderung: exklusive Weine in extremen Höhenlagen zu kreieren. Auch der Anbau von Bio-Bergkräutern und -Beeren nimmt zu.
Arbeiten in Andorra ist ein seltenes Privileg. Das Land ist bekannt für absolute Sicherheit, Weltklasse-Skigebiete und ein günstiges Steuersystem. Andorraner schützen ihre unberührte alpine Umwelt vehement. Entdecken Sie auf unserer Plattform hochgradige Nischen-Agrarstellen in Andorra – von der Teilnahme an innovativen Weinbauprojekten bis zur Leitung traditioneller Tabakgüter.